Was bisher passierte:
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Abreisetag
… und wir haben noch so viele offenen Punkte auf unserer “unbedingt-machen” Liste. Naja, einiges ist aber auch abgehakt. Gestern z.B. den riesigen Buddha auf Lantau, der sich allerdings erfolgreich in Wolken versteckt hatte und den Silberminen-Garten mit schickem Wasserfall. Dann im Dunklen mit der Fähre zurück nach Hong Kong Island und mit der Star Ferry nach Kowloon. Vom Wasser und in der Nacht sieht die Skyline noch beeindruckender aus, ein würdiger Abschluss. Nach etwas Strassen-Junk-Food vom Grill (Fisch- und Octupus-Spieße und eine gigantische Languste) ging’s dann zurück ins Hotel.
Jetzt sind die Koffer gepackt. Die Tagesplanung sieht so aus, dass wir gleich noch einmal die “Bank of China” (den riesigen Tower, der aus Prismen besteht) besteigen, die letzten Kröten auf den Kopf hauen und dann irgendwann zum Flughafen fahren.
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Stanley, im Süden Hong Kong Islands.
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dragonboat.org.hk
Offizielle Seite des Drachenboot-Rennens in Stanley.
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Drachenboot-Rennen in Stanley
Der heutige Tag war definiv ein Highlight des Hong Kong Trips. Überall in der Umgebung fanden heute die Drachenboot-Rennen statt bei denen unzählige Teams auf etwa 200 Metern um die Wette paddeln. Ein Boot ist mit einem Trommler, einem Steuermann und etwa 20 Paddlern besetzt und tritt meistens in bunten Verkleidungen an. Am Bug der Boote befindet sich der namensgebenden Drachenkopf, der im Siegfall mit Gaben geschmückt wird.
Das allein wäre schon lustig genug, aber die Strecke ist so gelegt, dass die Boote direkt auf den Strand zu fahren, an dem die Zuschauer stehen. Absperrungen gibt es nicht. Man ist also sofort in direktem Kontakt mit den Paddlern, kriegt den Jubel und die Wasserschlacht direkt mit. Verlierer gibt es nicht wirklich, nur ganz viele nasse und erschöpfte aber feiernde Menschen.
Wir haben knapp drei 4GB Speicherkarten verbraten, es gibt also genügend Fotodokumente - allerdings nicht jetzt, weil das iPhone ja Hotel-Arrest hat.
Einen amtlichen Sonnenbrand haben wir heute auch wieder eingefahren - trotz eincremen. Dieses leicht bewölkte Wetter ist aber auch tückisch. Naja, aus Rot wird Braun…
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30 Grad um 9:25 Uhr, das geht schon… gewittern tut’s aber nicht, hat’s in den letzten Tagen auch nicht getan - obwohl die Vorhersage immer gleich aussieht.
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Yellow Door
… nimmt auch online Reservierungen an :-)
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Gut gegessen
Da das Telefon grade mal funktioniert, poste ich schnell was. Dem iPhone habe ich auch Hotelsafe-Arrest verordnet, deswegen vorerst keine Fotos mehr. Die Luftfeuchte macht ihm echt zu schaffen. (By the way: Das neue iPhone kann man bei Vertragsverlängerung nur im Telekom Laden vorbestellen? WTF? Ich Sitze grade in HOOONG KOOONNGGGG!!! Nicht aufregen…)
Naja, zu angenehmerem: Gestern haben wir uns ein ausgesprochene deliziöses 16-Gänge Menü in einem “Wohnzimmer-Restaurant” einverleibt. Dabei bestimmt der Koch bzw in diesem Fall die Köchin, was es zu beißen gibt. Lecker! Das “Yellow Door” ist im 6. Stock eines normalen Wohnhauses untergebracht und durch die gelbe Wohnungstür zu erkennen. Trotzdem hat es (anscheinend) der Michelin entdeckt. Für relativ schmales Geld gibt es dort Geschmackserlebnisse, die man so vielleicht nich nicht erlebt hat. Gestern gab es z. B. als Hauptgerichte
Kürbissuppe mit grünen Bohnen, Huhn mit geraspeltem Kohl mit scharfer Sosse und Erdnüssen, geräucherte Schweinerippe mit Honig und Tee-Blättern, gebratene Garnele in Sichuan scharfer und saurer Sosse mit chinesischem Spargel sowie gefüllte Shanghai Ente. Alles hintereinander weg :-). Wenn ich das so schreibe, bekomme ich gleich wieder Hunger. nomnomnom. Unbedingt ausprobieren!
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Alles wird hier mit Bambus eingerüstet, selbst die höchsten Hochhäuser. Hier mal exemplarisch das Modell “Ausleger”.
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In der “Chi Lin Nunnery”. Toller Garten mit perfekten Bonsai. Man scheint dort extrem viel Zeit für solche Arbeiten zu haben. Dass die gesamte Tempelanlage ohne einen einzigen Nagel hält ist recht bemerkenswert. Da sage noch einer, Frauen würden von sowas nichts verstehen… Für uns war der Ausflug ein Huschen von einem einen Schatten zum anderen, weil es soooo extrem heiß war. Als Konsequenz habe ich mich eben erst einmal neu “Dry Active” eingekleidet. Ob’s hilft? Morgen steht eine Tour in die “New Territories” auf dem Programm…
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iPhone ist bockig
Nicht wundern, wenn wir uns nicht mehr melden sollten uns geht es dann vermutlich trotzdem gut. Das iPhone hat anscheinend gemerkt, dass der Nachfolger so gut wie bestellt ist und stellt sich jetzt quer. Vielleicht hat es auch (wie wir) Probleme mit den Waschküchenverhältnissen, die hier herrschen. Nach 10 Minuten in der Hitze verspüre ich bereits den Drang, wieder zu duschen. Das iPhone zeigt in der letzten Zeit meistens nur noch Störmuster, wenn sein Display überhaupt noch reagiert. Jetzt geht es mal grade wieder, deswegen schnell was posten.
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